Hilfe in Wien für Toilette und WC-Abfluss. Zuerst: nicht noch einmal spülen.
Schildern Sie das Problem in wenigen Schritten, wir rufen Sie zurück.
Danach richtet sich, welches Reinigungsverfahren wir mitbringen.
Wohnung, Haus, Betrieb oder Liegenschaft – danach richtet sich das Equipment.
Wir stimmen den Zeitpunkt beim Rückruf mit Ihnen ab.
Wir sind in allen 23 Bezirken und im Umland unterwegs.
Optional. Seit wann? Was wurde schon probiert? Jede Angabe spart Zeit vor Ort.
Wir rufen Sie zurück und klären Vorgehen und Aufwand, bevor wir losfahren.
Steigt das Wasser beim Spülen in der Schüssel, spülen Sie nicht noch einmal. Der Spülkasten fasst sechs bis neun Liter, und die laufen beim zweiten Versuch über den Rand. Warten Sie, bis das Wasser langsam absinkt. Sinkt es, ist die Verstopfung nicht vollständig.
Das WC hat den größten Abflussquerschnitt in der Wohnung. Wenn es verstopft, steckt meist ein Fremdkörper im Abgang oder der Strang dahinter ist dicht. Beides lässt sich lösen, aber nicht durch mehr Wasser.
Feuchttücher sind die häufigste Ursache. Sie lösen sich im Wasser nicht auf, auch wenn die Packung etwas anderes verspricht. Sie bleiben im Siphon der Schüssel oder im Bogen dahinter hängen und halten alles zurück, was danach kommt. Dasselbe gilt für Hygieneartikel, Wattepads und Küchenrolle.
Zu viel Papier auf einmal kann den Siphon ebenfalls blockieren, vor allem bei wassersparenden Spülungen. Und manchmal ist es ein Fremdkörper: ein Spielzeug, ein Duftstein, ein Deckel. Der steckt fest und baut sich mit Papier zu einem Pfropfen aus.
Die Antwort sagt, wo wir ansetzen.
Pfropfen im Siphon der Schüssel oder im Abgang dahinter. Häufig Feuchttücher oder ein Fremdkörper. Meist schnell gelöst.
Gluckert das Waschbecken beim Spülen oder steigt Wasser in der Dusche, ist der gemeinsame Strang verengt.
Tritt Wasser am Bodenablauf im Keller aus, ist die Hausleitung betroffen. Dann sollte die Hausverwaltung mit einbezogen werden.
Eine WC-Saugglocke mit Stutzen löst lockere Pfropfen aus Papier. Bei Feuchttüchern und Fremdkörpern hilft sie selten, weil diese sich nicht zusammendrücken lassen. Chemische Mittel bringen im WC nichts und sind für uns bei der Arbeit gefährlich. Sagen Sie uns, falls Sie welche verwendet haben.
Für Papierpfropfen. Mehrmals kräftig pumpen, dann prüfen, ob das Wasser sinkt.
Ein Eimer warmes, nicht kochendes Wasser aus Hüfthöhe kann einen lockeren Papierpfropfen lösen. Nur, wenn die Schüssel nicht voll ist.
Keine Spiralen oder Drähte in die Schüssel. Sie zerkratzen die Keramik und verkeilen sich im Siphon.
Je genauer Sie das Problem beschreiben, desto schneller ist der Abfluss wieder frei. Diese vier Angaben helfen uns am meisten.
Sinkt das Wasser langsam oder bleibt es stehen? Steigt es, wenn andere Abflüsse benutzt werden?
Feuchttücher im Haushalt, ein verschwundener Gegenstand, viel Papier.
Ob Waschbecken, Dusche oder Bodenablauf gleichzeitig reagieren.
Mehrparteienhaus oder eigenes Haus. Im Mehrparteienhaus kann der Strang auch Nachbarn betreffen.
Sie schildern uns das Problem und den betroffenen Bereich.
Wir besprechen die weitere Vorgehensweise und stimmen die nächsten Schritte ab.
Wir setzen die passende Lösung um – für wieder freien Durchfluss.
Nein. Warten Sie, bis das Wasser abgesunken ist. Spülen Sie erneut, läuft die Schüssel über. Sinkt das Wasser gar nicht, rufen Sie uns an.
In sehr vielen Fällen ja. Feuchttücher bestehen aus Fasern, die sich im Wasser nicht auflösen. Sie bleiben im Bogen hängen und sammeln Papier und Rückstände, bis der Abfluss dicht ist.
Der gemeinsame Steigstrang ist verengt. Das Wasser des Nachbarn drückt Luft durch Ihren Siphon. Das ist ein frühes Warnzeichen für eine Verstopfung im Strang, nicht in Ihrem WC.
Liegt die Ursache in der Wohnung, etwa Feuchttücher, ist das in der Regel Sache des Mieters. Liegt sie im Strang, ist die Hausverwaltung zuständig. Wir sagen Ihnen nach der Prüfung, wo die Verstopfung saß.